-
Trotz KI-Skepsis bei Investoren: Tech-Gigant Samsung meldet Rekord-Quartalsgewinn
-
Keine Änderung bei Euro-Leitzinsen erwartet - EZB-Fokus auf Frankreichs Schuldenkrise
-
Vor Kongresswahlen: US-Notenbank Fed lässt Leitzins unverändert
-
US-Notenbank Fed will weniger oft über Leitzins entscheiden
-
US-Zentralbank Fed lässt Leitzins unverändert
-
Prien verzichtet auf geplante Kürzung beim Elterngeld
-
Cousin von Albert II. von Monaco tot - fahrlässige Tötung vermutet
-
Familienministerium will maximalen Elterngeldbezug doch bei 14 Monaten belassen
-
Dänischer Tierschutzminister will sich für Verbot von "Turbo-Hähnchen" einsetzen
-
Hausdrama nach fehlerhafter Zwangsversteigerung: Fall aus Rangsdorf beigelegt
-
Mercedes will weitere Stellen in Deutschland abbauen
-
DGB-Rentenkommission schlägt verpflichtende betriebliche Altersvorsorge vor
-
Gegenpol zu China und USA: Merz wirbt für neue Wirtschaftsallianz mit Japan
-
Indien: Mobilfunkunternehmen Jio legt nach Rekordbörsengang Kurssprung hin
-
Gegenpol zu China und USA: Merz wirbt in Japan für "Allianz für regelgebundenen Handel"
-
Bundesinstitut zur Unterhaltsreform: Finanzlage Alleinerziehender verbessert
-
Chemiekonzern BASF hebt erneut Gewinnerwartung
-
Südkoreas Chip-Hersteller SK Hynix verbucht erneuten Umsatz- und Gewinnrekord
-
Gewinnmarge von Mercedes' Autosparte im dritten Quartal fast halbiert
Großes Sparpotenzial beim Laden von E-Autos gegenüber Tanken
Bei Aufladung zu Hause sind die Antriebskosten für E-Autos im vergangenen Jahr im Vergleich zu Verbrennern deutlich geringer ausgefallen. "Wer ein E-Auto der Mittel- oder Oberklasse zu Hause auflud, hatte im Vergleich zu einem Benziner rund 56 Prozent niedrigere Antriebskosten", erklärte das Vergleichsportal Verivox am Montag. "Im Vergleich zu Dieselfahrzeugen lagen die Kosten noch rund 30 Prozent niedriger."
Der durchschnittliche Haushaltsstrompreis lag demnach bei 34,76 Cent pro Kilowattstunde und der Stromverbrauch von Mittel- und Oberklasseautos bei 16,86 Kilowattstunden. Damit lagen die Antriebskosten bei 5,86 Euro pro 100 Kilometer.
Benziner der gleichen Fahrzeugklasse verbrauchten im Durchschnitt 7,9 Liter pro 100 Kilometer, wie Verivox ausführte. Bei einem durchschnittlichen Benzinpreis von 1,688 Euro pro Liter lagen die Spritkosten bei 13,34 Euro pro 100 Kilometer. Diesel-Pkw verbrauchen im Schnitt weniger (5,2 Liter) und der Kraftstoff kostete im Schnitt 1,611 Euro pro Liter, woraus sich Kosten von 8,38 Euro pro 100 Kilometer ergeben.
Bei Kleinwagen und Kompaktmodellen fallen die durchschnittlichen Verbräuche niedriger aus, bei Verbrennern ist der Unterschied größer als bei E-Autos. Gegenüber Benzinern fiel das Aufladen eines vergleichbaren E-Autos zu Hause noch 45 Prozent günstiger aus, gegenüber Dieselfahrzeugen 29 Prozent.
Wurden E-Autos nur an öffentlichen Ladesäulen aufgeladen, reduziert sich der Kostenvorteil deutlich. Die durchschnittliche Kilowattstunde kostete hier 52 Cent bei Normalladung und 60 Cent bei Schnellladung. Die Kosten für 100 Kilometer stiegen so auf 8,77 Euro und 10,12 Euro. Der Betrieb von Dieselfahrzeugen war also sogar günstiger.
P.Petrenko--CPN