-
"Elon Musk ist ein Genie": Putin äußert sich lobend über US-Tech-Milliardär
-
Trotz KI-Skepsis bei Investoren: Tech-Gigant Samsung meldet Rekord-Quartalsgewinn
-
Keine Änderung bei Euro-Leitzinsen erwartet - EZB-Fokus auf Frankreichs Schuldenkrise
-
Vor Kongresswahlen: US-Notenbank Fed lässt Leitzins unverändert
-
US-Notenbank Fed will weniger oft über Leitzins entscheiden
-
US-Zentralbank Fed lässt Leitzins unverändert
-
Prien verzichtet auf geplante Kürzung beim Elterngeld
-
Cousin von Albert II. von Monaco tot - fahrlässige Tötung vermutet
-
Familienministerium will maximalen Elterngeldbezug doch bei 14 Monaten belassen
-
Dänischer Tierschutzminister will sich für Verbot von "Turbo-Hähnchen" einsetzen
-
Hausdrama nach fehlerhafter Zwangsversteigerung: Fall aus Rangsdorf beigelegt
-
Mercedes will weitere Stellen in Deutschland abbauen
-
DGB-Rentenkommission schlägt verpflichtende betriebliche Altersvorsorge vor
-
Gegenpol zu China und USA: Merz wirbt für neue Wirtschaftsallianz mit Japan
-
Indien: Mobilfunkunternehmen Jio legt nach Rekordbörsengang Kurssprung hin
-
Gegenpol zu China und USA: Merz wirbt in Japan für "Allianz für regelgebundenen Handel"
-
Bundesinstitut zur Unterhaltsreform: Finanzlage Alleinerziehender verbessert
-
Chemiekonzern BASF hebt erneut Gewinnerwartung
-
Südkoreas Chip-Hersteller SK Hynix verbucht erneuten Umsatz- und Gewinnrekord
-
Gewinnmarge von Mercedes' Autosparte im dritten Quartal fast halbiert
Unsichere Passwörter weiterhin beliebt: Einfache Zahlenreihen dominieren
Fantasievoll und lang sollten Passwörter sein - doch die Deutschen sind auch weiterhin nicht besonders kreativ. Die am häufigsten verwendeten Passwörter hierzulande bestehen weiterhin aus einfachen Zahlenreihen, wie das Hasso-Plattner-Institut (HPI) in Potsdam am Montag mitteilte. Das beliebteste Passwort im Jahr 2025 war demnach "123456", dahinter lag "123456789". Es folgten unter anderem "565656", "hallo123", "kaffeetasse" und "passwort".
Die Passwörter wurden zusammen mit geleakten Datensätzen privater Identitäten im Darknet gefunden und vom HPI ausgewertet. Demnach greifen Nutzer trotz strengerer Passwortanforderungen vieler Dienste weiterhin auf einfache Kombinationen zurück, wenn diese erlaubt sind. Zunehmend stellten die Forscher sogenannte Passwort-Cluster fest, etwa Kombinationen aus Vornamen und Geburtsdaten mit angehängten Sonderzeichen.
Solche Passwort-Cluster wirkten zwar "auf den ersten Blick komplex", würden jedoch häufig für mehrere Dienste gleichzeitig verwendet, erklärte HPI-Sicherheitsexperte Christian Dörr. "Wurde ein Dienst gehackt und die Zugangsdaten sind offen - was milliardenfach passiert - probieren Kriminelle diese erbeuteten Zugangsdaten überall aus", warnte Dörr.
In die Analyse wurden neben Deutschland auch andere europäische Länder einbezogen. Auch dort steht "123456" häufig an der Spitze. In Großbritannien tauchen zudem "qwerty", "sample12" sowie "liverpool" auf, in Italien unter anderem die Vornamen "Guiseppe" und "Francesco" sowie "ciaociao".
Die Forscher des HPI empfehlen Nutzern das Verwenden von Passwörtern mit einer Länge von mehr als 15 Zeichen. In einem starken Passwort sollten zudem alle Zeichenklassen verwendet werden - neben Klein- und Großbuchstaben also auch Zahlen und Sonderzeichen. Passwörter sollten außerdem nur für einen einzigen Dienst verwendet werden und es sollte sich nicht um Wörter aus dem Wörterbuch handeln. Hilfreich sei außerdem die Nutzung eines Passwortmanagers.
M.Anderson--CPN