-
Hoher Rohölpreis: Europäische Ölkonzerne fahren hohe Milliardengewinne ein
-
Autoattacke in Neustadt am Rübenberge: Tatverdächtiger Fahrer festgenommen
-
Volkswagen macht im dritten Quartal 5,82 Milliarden Euro Verlust
-
VW will mehr in China gebaute Autos exportieren
-
"Elon Musk ist ein Genie": Putin äußert sich lobend über US-Tech-Milliardär
-
Trotz KI-Skepsis bei Investoren: Tech-Gigant Samsung meldet Rekord-Quartalsgewinn
-
Keine Änderung bei Euro-Leitzinsen erwartet - EZB-Fokus auf Frankreichs Schuldenkrise
-
Vor Kongresswahlen: US-Notenbank Fed lässt Leitzins unverändert
-
US-Notenbank Fed will weniger oft über Leitzins entscheiden
-
US-Zentralbank Fed lässt Leitzins unverändert
-
Prien verzichtet auf geplante Kürzung beim Elterngeld
-
Cousin von Albert II. von Monaco tot - fahrlässige Tötung vermutet
-
Familienministerium will maximalen Elterngeldbezug doch bei 14 Monaten belassen
-
Dänischer Tierschutzminister will sich für Verbot von "Turbo-Hähnchen" einsetzen
-
Hausdrama nach fehlerhafter Zwangsversteigerung: Fall aus Rangsdorf beigelegt
-
Mercedes will weitere Stellen in Deutschland abbauen
-
DGB-Rentenkommission schlägt verpflichtende betriebliche Altersvorsorge vor
-
Gegenpol zu China und USA: Merz wirbt für neue Wirtschaftsallianz mit Japan
-
Indien: Mobilfunkunternehmen Jio legt nach Rekordbörsengang Kurssprung hin
-
Gegenpol zu China und USA: Merz wirbt in Japan für "Allianz für regelgebundenen Handel"
-
Bundesinstitut zur Unterhaltsreform: Finanzlage Alleinerziehender verbessert
Dienstleistungen treiben Anstieg der Verbraucherpreise weiterhin an
Dienstleistungen wie die Autoreparatur und der Restaurantbesuch haben im vergangenen Jahr erneut besonders für den Anstieg der Verbraucherpreise gesorgt. Die Inflationsrate lag 2025 bei 2,2 Prozent, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Freitag mitteilte und damit eine erste Schätzung bestätigte. "Die Entwicklung der Verbraucherpreise hat sich damit stabilisiert", erklärte die Präsidentin der Behörde, Ruth Brand.
Dämpfend wirkte sich den Angaben nach besonders der Preisrückgang von 2,4 Prozent bei der Energie aus - aber auch die Lebensmittel, deren Preise nur um 2,2 Prozent stiegen.
Die sogenannte Kerninflation - also die Preisentwicklung ohne die schwankungsanfälligen Nahrungsmittel und Energie - lag der Behörde zufolge im vergangenen Jahr bei 2,8 Prozent. "Im Vergleich zu den beiden Vorjahren hat sich dieser Wert 2025 somit abgeschwächt, lag aber weiterhin über der Gesamtteuerung", erklärte das Bundesamt.
Zum Jahresende verlangsamte sich der Anstieg der Verbraucherpreise der Behörde zufolge. Die Inflationsrate lag im Dezember im Vergleich zum Vorjahresmonat bei 1,8 Prozent. In den Vormonaten hatte der Wert jeweils höher gelegen - im Oktober sowie im November lag die Inflationsrate noch bei jeweils 2,3 Prozent.
Auch im Dezember waren es die günstigeren Energiepreise, die die Teuerung abmilderten. Haushaltsenergie und Kraftstoffe verbilligten sich im Dezember gegenüber dem Vorjahresmonat um 1,3 Prozent, wie das Bundesamt weiter mitteilte. Die Preise für leichtes Heizöl sanken um 3,6 Prozent, die Strompreise wurden 1,8 Prozent günstiger. Brennholz, Holzpellets oder andere feste Brennstoffe hingegen verteuerten sich um 7,4 Prozent.
Die Lebensmittelpreise stiegen nur um 0,8 Prozent. Deutlich teurer hingegen waren Dienstleistungen mit 3,5 Prozent.
P.Kolisnyk--CPN