-
Hoher Rohölpreis: Europäische Ölkonzerne fahren hohe Milliardengewinne ein
-
Autoattacke in Neustadt am Rübenberge: Tatverdächtiger Fahrer festgenommen
-
Volkswagen macht im dritten Quartal 5,82 Milliarden Euro Verlust
-
VW will mehr in China gebaute Autos exportieren
-
"Elon Musk ist ein Genie": Putin äußert sich lobend über US-Tech-Milliardär
-
Trotz KI-Skepsis bei Investoren: Tech-Gigant Samsung meldet Rekord-Quartalsgewinn
-
Keine Änderung bei Euro-Leitzinsen erwartet - EZB-Fokus auf Frankreichs Schuldenkrise
-
Vor Kongresswahlen: US-Notenbank Fed lässt Leitzins unverändert
-
US-Notenbank Fed will weniger oft über Leitzins entscheiden
-
US-Zentralbank Fed lässt Leitzins unverändert
-
Prien verzichtet auf geplante Kürzung beim Elterngeld
-
Cousin von Albert II. von Monaco tot - fahrlässige Tötung vermutet
-
Familienministerium will maximalen Elterngeldbezug doch bei 14 Monaten belassen
-
Dänischer Tierschutzminister will sich für Verbot von "Turbo-Hähnchen" einsetzen
-
Hausdrama nach fehlerhafter Zwangsversteigerung: Fall aus Rangsdorf beigelegt
-
Mercedes will weitere Stellen in Deutschland abbauen
-
DGB-Rentenkommission schlägt verpflichtende betriebliche Altersvorsorge vor
-
Gegenpol zu China und USA: Merz wirbt für neue Wirtschaftsallianz mit Japan
-
Indien: Mobilfunkunternehmen Jio legt nach Rekordbörsengang Kurssprung hin
-
Gegenpol zu China und USA: Merz wirbt in Japan für "Allianz für regelgebundenen Handel"
-
Bundesinstitut zur Unterhaltsreform: Finanzlage Alleinerziehender verbessert
Bahn-Chefin Palla: 2026 wird erneut "schwieriges Jahr bei der Pünktlichkeit"
Bahn-Chefin Evelyn Palla geht für dieses Jahr von weiter anhaltenden Problemen bei den Verspätungen im Fernverkehr aus. "2026 wird noch mal ein schwieriges Jahr bei der Pünktlichkeit", sagt sie der Wochenzeitung "Die Zeit" laut Vorabmeldung von Donnerstag. Es gehe im laufenden Jahr "erst einmal darum, dass es nicht noch schlimmer wird, dass wir uns auf diesem Niveau stabilisieren, so schmerzhaft das auch klingt".
Nur rund 60 Prozent aller Fernzüge kamen im vergangenen Jahr mit weniger als sechs Minuten Verspätung an. "Alle im Konzern werden jetzt konsequent an der Pünktlichkeit gemessen", kündigte Palla an.
Große Probleme bereiteten laut Palla Weichen, Oberleitungen und Stellwerke, die ihre Lebensdauer überschritten hätten und plötzlich ausfielen. Dazu kämen viele Verspätungen wegen des vielen Schnees und des Wintersturms. Laut Palla sorgen vor allem aber die rund 28.000 für dieses Jahr erwarteten Baustellen für Verspätungen.
Die Sanierung des Schienennetzes bezeichnete Palla gegenüber der "Zeit" als "täglichen Wettlauf". Die Bahn kämpfe dagegen an, "dass die Infrastruktur nicht schneller verfällt, als wir sie reparieren und erneuern können".
A.Levy--CPN