-
Chefin von Europäischer Zentralbank Lagarde tritt im Februar vorzeitig zurück
-
Minus 5,8 Milliarden Euro: Volkswagen verfünffacht Verlust im dritten Quartal
-
Kein "Freund" für Kinder: New York verbietet Minderjährigen Nutzung von KI-Begleitern
-
Hoher Rohölpreis: Europäische Ölkonzerne fahren hohe Milliardengewinne ein
-
Autoattacke in Neustadt am Rübenberge: Tatverdächtiger Fahrer festgenommen
-
Volkswagen macht im dritten Quartal 5,82 Milliarden Euro Verlust
-
VW will mehr in China gebaute Autos exportieren
-
"Elon Musk ist ein Genie": Putin äußert sich lobend über US-Tech-Milliardär
-
Trotz KI-Skepsis bei Investoren: Tech-Gigant Samsung meldet Rekord-Quartalsgewinn
-
Keine Änderung bei Euro-Leitzinsen erwartet - EZB-Fokus auf Frankreichs Schuldenkrise
-
Vor Kongresswahlen: US-Notenbank Fed lässt Leitzins unverändert
-
US-Notenbank Fed will weniger oft über Leitzins entscheiden
-
US-Zentralbank Fed lässt Leitzins unverändert
-
Prien verzichtet auf geplante Kürzung beim Elterngeld
-
Cousin von Albert II. von Monaco tot - fahrlässige Tötung vermutet
-
Familienministerium will maximalen Elterngeldbezug doch bei 14 Monaten belassen
-
Dänischer Tierschutzminister will sich für Verbot von "Turbo-Hähnchen" einsetzen
-
Hausdrama nach fehlerhafter Zwangsversteigerung: Fall aus Rangsdorf beigelegt
-
Mercedes will weitere Stellen in Deutschland abbauen
-
DGB-Rentenkommission schlägt verpflichtende betriebliche Altersvorsorge vor
-
Gegenpol zu China und USA: Merz wirbt für neue Wirtschaftsallianz mit Japan
Gasverbrauch in Deutschland 2025 leicht gestiegen
Im vergangenen Jahr ist in Deutschland etwas mehr Gas verbraucht worden als im Vorjahr. Der Verbrauch lag bei 864 Terawattstunden - knapp 2,2 Prozent mehr als 2024, wie die Bundesnetzagentur in Bonn am Montag mitteilte. Im Vergleich zum Durchschnitt der vier Jahre vor Russlands Angriff auf die Ukraine wurde jedoch 13,5 Prozent weniger Gas verbraucht. 40 Prozent des Gasverbrauchs entfielen im vergangenen Jahr auf Haushalte und Gewerbe, 60 Prozent auf die Industrie.
Bei den Gasimporten gab es einen deutlichen Anstieg, von 864 Terawattstunden im Jahr 2024 auf 1031 Terawattstunden 2025. Die wichtigsten Lieferanten waren Norwegen (44 Prozent), die Niederlande (24 Prozent) und Belgien (21 Prozent). Auf die deutschen LNG-Terminals entfielen 10,3 Prozent der Gaseinfuhren. 34 Terawattstunden Erdgas wurden in Deutschland gefördert.
Ein Großteil der zusätzlichen Importe wurde den Angaben der Netzagentur zufolge weiter exportiert. Die Ausfuhren von Erdgas stiegen von 89 auf 221 Terawattstunden. Die wichtigsten Abnehmer waren Österreich (46 Prozent), Tschechien (26 Prozent) und die Schweiz (13 Prozent).
Mit Blick auf die Versorgungslage in diesem Winter gab die Bundesnetzagentur Entwarnung. Zwar seien die deutschen Gasspeicher derzeit nur noch zu 47 Prozent gefüllt und damit deutlich leerer als im Vorjahr. "Allerdings hat sich in den letzten Jahren die Versorgungslage aufgrund unterschiedlicher Importmöglichkeiten und veränderter Gasflüsse gewandelt". Der Wert sei daher "in einem angemessenen Rahmen".
H.Cho--CPN