-
Prien verzichtet auf geplante Kürzung beim Elterngeld
-
Cousin von Albert II. von Monaco tot - fahrlässige Tötung vermutet
-
Familienministerium will maximalen Elterngeldbezug doch bei 14 Monaten belassen
-
Dänischer Tierschutzminister will sich für Verbot von "Turbo-Hähnchen" einsetzen
-
Hausdrama nach fehlerhafter Zwangsversteigerung: Fall aus Rangsdorf beigelegt
-
Mercedes will weitere Stellen in Deutschland abbauen
-
DGB-Rentenkommission schlägt verpflichtende betriebliche Altersvorsorge vor
-
Gegenpol zu China und USA: Merz wirbt für neue Wirtschaftsallianz mit Japan
-
Indien: Mobilfunkunternehmen Jio legt nach Rekordbörsengang Kurssprung hin
-
Gegenpol zu China und USA: Merz wirbt in Japan für "Allianz für regelgebundenen Handel"
-
Bundesinstitut zur Unterhaltsreform: Finanzlage Alleinerziehender verbessert
-
Chemiekonzern BASF hebt erneut Gewinnerwartung
-
Südkoreas Chip-Hersteller SK Hynix verbucht erneuten Umsatz- und Gewinnrekord
-
Gewinnmarge von Mercedes' Autosparte im dritten Quartal fast halbiert
-
US-Notenbank verkündet Leitzinsentscheidung - Zinspause erwartet
-
GA-ASI und Saab führen fortgeschrittene Flugtests eines luftgestützten Frühwarnsystems (AEW) an unbemannter MQ-9B durch
-
Studie: Aufweichung von EU-Verbrenner-Aus könnte tausende Jobs kosten
-
Eurojackpot vom 23. Oktober bleibt ohne Hauptgewinner
Bayerische Firma soll Bauschutt in großem Stil illegal entsorgt haben
Eine Baufirma aus Niederbayern soll mutmaßlich über Jahre hinweg in großem Stil umweltschädlichen Bauschutt illegal entsorgt und dadurch Kosten in Millionenhöhe gespart haben. Wie Polizei und Staatsanwaltschaft in Passau und Straubing mitteilten, rückten rund 150 Beamtinnen und Beamte sowie sechs Staatsanwälte am Donnerstag zu einer Razzia in drei niederbayerischen Landkreisen aus. Sie sicherten schriftliche Unterlagen und große Mengen digitaler Daten für die weiteren Ermittlungen.
Die Durchsuchungen betrafen demnach diverse Büro- und Geschäftsräume sowie die Wohnung eines Beschuldigten in Deggendorf, Hengersberg, Innernzell und Eging am See. Der Verdacht richtet sich nach Angaben der Ermittler gegen mehrere Verantwortliche einer Baufirma aus Hengersberg, die zahlreiche Bau- und Sanierungsaufträge im südlichen Bayern ausführte. Bei der Razzia wurden zugleich auch Vermögenswerte in Höhe von 2,7 Millionen Euro beschlagnahmt.
Laut Polizei und Staatsanwaltschaft sollen die Beschuldigten unter anderem pechhaltigen sogenannten Straßenaufbruch sowie mit Asbest und giftigem PCB belastete Abbruchabfälle nicht fachgerecht entsorgt haben. Auf diese Weise sollen sie Kosten in Höhe von mutmaßlich mehreren Millionen Euro eingespart haben. Nähere Angaben zum Verbleib des Bauschutts machten sie nicht. Mögliche Auswirkungen auf die Umwelt würden von den zuständigen Fachbehörden geprüft.
O.Hansen--CPN