-
Prien verzichtet auf geplante Kürzung beim Elterngeld
-
Cousin von Albert II. von Monaco tot - fahrlässige Tötung vermutet
-
Familienministerium will maximalen Elterngeldbezug doch bei 14 Monaten belassen
-
Dänischer Tierschutzminister will sich für Verbot von "Turbo-Hähnchen" einsetzen
-
Hausdrama nach fehlerhafter Zwangsversteigerung: Fall aus Rangsdorf beigelegt
-
Mercedes will weitere Stellen in Deutschland abbauen
-
DGB-Rentenkommission schlägt verpflichtende betriebliche Altersvorsorge vor
-
Gegenpol zu China und USA: Merz wirbt für neue Wirtschaftsallianz mit Japan
-
Indien: Mobilfunkunternehmen Jio legt nach Rekordbörsengang Kurssprung hin
-
Gegenpol zu China und USA: Merz wirbt in Japan für "Allianz für regelgebundenen Handel"
-
Bundesinstitut zur Unterhaltsreform: Finanzlage Alleinerziehender verbessert
-
Chemiekonzern BASF hebt erneut Gewinnerwartung
-
Südkoreas Chip-Hersteller SK Hynix verbucht erneuten Umsatz- und Gewinnrekord
-
Gewinnmarge von Mercedes' Autosparte im dritten Quartal fast halbiert
-
US-Notenbank verkündet Leitzinsentscheidung - Zinspause erwartet
-
GA-ASI und Saab führen fortgeschrittene Flugtests eines luftgestützten Frühwarnsystems (AEW) an unbemannter MQ-9B durch
-
Studie: Aufweichung von EU-Verbrenner-Aus könnte tausende Jobs kosten
-
Eurojackpot vom 23. Oktober bleibt ohne Hauptgewinner
-
Bitcoin fällt vor Fed-Entscheidung unter 80.000 Dollar
-
Fed entscheidet am Mittwoch über den US-Leitzins
Delivery-Hero-Büros von EU-Ermittlern durchsucht
Die Büros des Lieferdienstes Delivery Hero in Berlin sind von EU-Ermittlern durchsucht worden. Wie der Lieferdienst am Mittwoch in einer kurzen Erklärung bestätigte, ging es um den Verdacht, dass Delivery Hero an Preisabsprachen beteiligt sei.
Die EU-Kommission hatte lediglich mitgeteilt, dass Durchsuchungen in Unternehmen in zwei EU-Staaten erfolgt seien, ohne jedoch die betroffenen Länder und Gesellschaften zu nennen. Laut EU-Kommission besteht gegen die betroffenen Unternehmen der Verdacht, die Kartellbestimmungen verletzt zu haben.
Wie die EU-Kommission erläuterte, bedeuten solche Untersuchungen nicht, dass die betroffenen Unternehmen gegen Bestimmungen der Monopolbeschränkungen verstoßen haben. Auch sei der Ausgang der Untersuchung noch offen. Delivery Hero kündigte an, mit der Kommission "vollständig zusammenzuarbeiten".
Die Neuigkeiten über die Durchsuchungen kommen für Delivery Hero zu einem ungünstigen Zeitpunkt. Der Börsenwert des Unternehmens fiel innerhalb eines Jahres auf ein Drittel.
Der Lieferdienst ist in fast 50 Ländern aktiv, jedoch so gut wie nicht auf dem Heimatmarkt. Im Laufe dieser Woche teilte Delivery Hero mit, dass es die Übernahme des spanischen Unternehmens Glovo abgeschlossen habe, von dem es 94 Prozent erwarb.
Y.Uduike--CPN