-
Familienministerium will maximalen Elterngeldbezug doch bei 14 Monaten belassen
-
Dänischer Tierschutzminister will sich für Verbot von "Turbo-Hähnchen" einsetzen
-
Hausdrama nach fehlerhafter Zwangsversteigerung: Fall aus Rangsdorf beigelegt
-
Mercedes will weitere Stellen in Deutschland abbauen
-
DGB-Rentenkommission schlägt verpflichtende betriebliche Altersvorsorge vor
-
Gegenpol zu China und USA: Merz wirbt für neue Wirtschaftsallianz mit Japan
-
Indien: Mobilfunkunternehmen Jio legt nach Rekordbörsengang Kurssprung hin
-
Gegenpol zu China und USA: Merz wirbt in Japan für "Allianz für regelgebundenen Handel"
-
Bundesinstitut zur Unterhaltsreform: Finanzlage Alleinerziehender verbessert
-
Chemiekonzern BASF hebt erneut Gewinnerwartung
-
Südkoreas Chip-Hersteller SK Hynix verbucht erneuten Umsatz- und Gewinnrekord
-
Gewinnmarge von Mercedes' Autosparte im dritten Quartal fast halbiert
-
US-Notenbank verkündet Leitzinsentscheidung - Zinspause erwartet
-
Studie: Aufweichung von EU-Verbrenner-Aus könnte tausende Jobs kosten
-
Eurojackpot vom 23. Oktober bleibt ohne Hauptgewinner
-
Bitcoin fällt vor Fed-Entscheidung unter 80.000 Dollar
-
Fed entscheidet am Mittwoch über den US-Leitzins
-
Suche nach Atom-Endlager konzentriert sich auf fünf Prozent der Bundesfläche
-
Rechtsstreit zwischen Künast und Facebook: Karlsruhe wendet sich an EuGH
17-Jähriger wegen Mordes an schlafender Freundin in München vor Gericht
Ein 17-Jähriger muss sich seit Freitag in München wegen eines mutmaßlichen Mordes an einer drei Jahre jüngeren schlafenden Freundin vor Gericht verantworten. Laut Anklage soll er seine Bekannte im Oktober nachts in deren Elternhaus in der bayerischen Landeshauptstadt erstochen haben, in dem er regelmäßig übernachtete. Der Prozess läuft vor einer Jugendkammer unter Ausschluss der Öffentlichkeit.
Nach Angaben eines Sprechers des Landgerichts München I legte der junge Mann zum Prozessauftakt ein Geständnis ab und bedauerte seine Tat. Für das Verfahren setzte das Gericht zunächst Verhandlungstermine bis zum 2. August an.
Nach früheren Angaben der Staatsanwaltschaft gab es bei dem Beschuldigten Hinweise auf psychische Auffälligkeiten. Der Jugendliche pflegte demnach seit mehreren Monaten eine mindestens freundschaftliche Beziehung zu der 14-Jährigen und übernachtete immer wieder auch in deren Elternhaus. Bei einem solchen Anlass wurde auch die mutmaßliche Tat begangen. Die Mutter des Opfers fand ihre erstochene Tochter damals morgens leblos im Bett.
Der 17-Jährige flüchtete zunächst, es lief eine öffentliche Fahndung. Noch während die Polizei mit einem Großaufgebot nach ihm suchte, bemerkten zwei ebenfalls jugendliche Bekannte des jungen Manns diesen einen Tag nach der Tat an einem Münchner S-Bahnhof. Sie informierten den Sicherheitsdienst, der dann die Bundespolizei alarmierte. Der 17-Jährige wurde festgenommen.
C.Smith--CPN