-
Nach Ende der Friedenspflicht: IG Metall beginnt mit Warnstreiks
-
FBI macht Nordkorea für milliardenschweren Hackerangriff auf Binance verantwortlich
-
Deutsche Bahn verlängert Last-Minute-Ticket-Angebot im Fernverkehr
-
EU führt Bearbeitungsgebühr für Päckchen aus Drittländern ein
-
Nach Ende der Friedenspflicht: IG Metall läutet Warnstreiks in Hildesheim ein
-
Zehntausende Menschen nehmen an weitgehend friedlichen "GenZ"-Protesten teil
Von der Leyen: EU will Abgasvorschriften für Autobauer lockern
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat Autoherstellern wie Volkswagen gelockerte Abgasvorschriften in Aussicht gestellt. Um drohende Bußgelder abzuwenden, schlug sie am Montag nach einem Treffen mit Branchenvertretern vor, den Autokonzernen drei Jahre statt nur das laufende Jahr Zeit zur Erfüllung der sogenannten Flottengrenzwerte für den CO2-Ausstoß zu geben. Damit erhielten die Hersteller "eine Atempause", betonte von der Leyen.
Die Autobauer müssten die verschärften Ziele für den Ausstoß von Kohlendioxid (CO2) für ihre Neuwagenflotte "weiter erreichen, aber sie bekommen mehr Spielraum", betonte von der Leyen. Stimmen EU-Parlament und Mitgliedsstaaten ihrem Vorschlag zu, hätten die Konzerne dafür bis 2027 Zeit.
Zugleich will von der Leyen den Autoherstellern eine mögliche Hintertür für das ab 2035 geltende Verbrenner-Aus öffnen. Sie wolle "die Arbeit an der Überprüfung für 2035 beschleunigen, wobei uneingeschränkte Technologieneutralität ein zentrales Prinzip ist", betonte die Kommissionschefin.
D.Philippon--CPN