-
Mercedes will weitere Stellen in Deutschland abbauen
-
DGB-Rentenkommission schlägt verpflichtende betriebliche Altersvorsorge vor
-
Gegenpol zu China und USA: Merz wirbt für neue Wirtschaftsallianz mit Japan
-
Indien: Mobilfunkunternehmen Jio legt nach Rekordbörsengang Kurssprung hin
-
Gegenpol zu China und USA: Merz wirbt in Japan für "Allianz für regelgebundenen Handel"
-
Bundesinstitut zur Unterhaltsreform: Finanzlage Alleinerziehender verbessert
-
Chemiekonzern BASF hebt erneut Gewinnerwartung
-
Südkoreas Chip-Hersteller SK Hynix verbucht erneuten Umsatz- und Gewinnrekord
-
Gewinnmarge von Mercedes' Autosparte im dritten Quartal fast halbiert
-
US-Notenbank verkündet Leitzinsentscheidung - Zinspause erwartet
-
Studie: Aufweichung von EU-Verbrenner-Aus könnte tausende Jobs kosten
-
Eurojackpot vom 23. Oktober bleibt ohne Hauptgewinner
-
Bitcoin fällt vor Fed-Entscheidung unter 80.000 Dollar
-
Fed entscheidet am Mittwoch über den US-Leitzins
-
Suche nach Atom-Endlager konzentriert sich auf fünf Prozent der Bundesfläche
-
Rechtsstreit zwischen Künast und Facebook: Karlsruhe wendet sich an EuGH
-
Airbus-Kredit: USA stellen Vereinbarung mit EU in Frage
-
Audi-Auftritt bei Trump löst Debatte über Verantwortung von Konzernchefs aus
-
Frankreichs Regierung ruft zum Blockade-Ende auf - Schüler wollen weiter protestieren
-
Wie Unternehmen stille Leistungsträger besser erkennen und fördern
Toyota verbucht Rekordjahresgewinn
Der japanische Autobauer Toyota hat mit einem stabilen Absatz und dank des schwachen Yen im Geschäftsjahr 2021/2022 einen Rekordgewinn eingefahren. Unter dem Strich standen 2,85 Billionen Yen (20,7 Milliarden Euro) und damit 27 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum, wie Toyota am Mittwoch mitteilte. Für das laufende Geschäftsjahr warnte der Konzern aber vor einem Gewinnrückgang um 21 Prozent.
Grund seien die "nie dagewesenen" Kostensteigerungen für Rohstoffe und Logistik. Trotz Chipmangels will Toyota den Umsatz in diesem Jahr aber weiter steigern. Nach 31,4 Billionen Yen im Ende März abgelaufenen Geschäftsjahr soll die Summe 2022/2023 auf 33 Billionen Yen steigen.
M.García--CPN