-
Digitales Zeitungsabo für Unternehmen: Vorteile und Buchung von Abendblatt PLUS
-
Microsoft Purview und Securiti AI: Automatisierter Schutz sensibler Daten
-
Webcast zur Virtualisierung: VMware, Proxmox und Cloud-native Strategien
-
Technikfolgenforscher warnt vor digitaler Abhängigkeit und Konzernmacht
-
Kreuzfahrtschiff MV Odyssey wird zum Symbol für Luxus und Ungleichheit
-
Der extreme Reichtum einer kleinen Minderheit wächst weiter
-
Deutschlands Wirtschaft verliert weiter an Gewicht und Einfluss
-
Kubas Westen bereitet sich auf einen herannahenden Wirbelsturm vor
-
Manipulierte Kühlanlagen treffen Supermärkte in mehreren europäischen Ländern
-
OMP erweitert UnisonIQ um Agent Library und Agent Studio: KI-Agenten, die umsetzbare Supply-Chain-Pläne erstellen
Spatenstich für Chipfabrik des taiwanischen Herstellers TSMC in Dresden
In Dresden wird am Dienstag (11.00 Uhr) der Spatenstich für eine Chipfabrik des Branchenriesen TSMC aus Taiwan gefeiert. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) werden Grußreden halten. TSMC arbeitet in Dresden in einem Gemeinschaftsunternehmen namens ESMC mit Infineon und Bosch aus Deutschland und NPX aus den Niederlanden zusammen.
In dem neuen Werk sollen 2000 Arbeitsplätze entstehen, die Produktion soll Ende 2027 starten. TSMC ist der weltgrößte Hersteller von Halbleitern und fertigt bislang vor allem in seiner Heimat Taiwan sowie in China. Die Fabrik in Dresden wird die erste des Konzerns in Europa sein. Die Bundesregierung und die EU wollen Europa bei der Herstellung von Mikrochips unabhängiger machen und fördern die Ansiedlung der Hersteller mit Milliarden, auch die von TSMC.
Ch.Lefebvre--CPN