-
Europas digitale Finanzinfrastruktur soll unabhängiger und robuster werden
-
Raiffeisen Bank International muss den geplanten Addiko-Deal neu strukturieren
-
Deutschland sucht beim Digitalgipfel nach eigenen Stärken in der KI
-
Digitales Zeitungsabo für Unternehmen: Vorteile und Buchung von Abendblatt PLUS
-
Microsoft Purview und Securiti AI: Automatisierter Schutz sensibler Daten
-
Webcast zur Virtualisierung: VMware, Proxmox und Cloud-native Strategien
-
Technikfolgenforscher warnt vor digitaler Abhängigkeit und Konzernmacht
-
Kreuzfahrtschiff MV Odyssey wird zum Symbol für Luxus und Ungleichheit
-
Der extreme Reichtum einer kleinen Minderheit wächst weiter
-
Deutschlands Wirtschaft verliert weiter an Gewicht und Einfluss
-
Kubas Westen bereitet sich auf einen herannahenden Wirbelsturm vor
-
Manipulierte Kühlanlagen treffen Supermärkte in mehreren europäischen Ländern
-
OMP erweitert UnisonIQ um Agent Library und Agent Studio: KI-Agenten, die umsetzbare Supply-Chain-Pläne erstellen
Chiphersteller Intel kündigt deutlichen Stellenabbau an
Der US-Chiphersteller Intel hat einen deutlichen Stellenabbau angekündigt. Wie das Unternehmen am Donnerstag (Ortszeit) mitteilte, sollen mehr als 15 Prozent der Arbeitsplätze wegfallen. Intel hatte Ende vergangenen Jahres 124.800 Mitarbeiter, demnach könnten etwa 18.000 Stellen betroffen sein.
Das Unternehmen gab zudem für das zweite Quartal einen Verlust von 1,6 Milliarden Dollar (1,48 Milliarden Euro) bekannt. Im Vorjahreszeitraum hatte Intel noch einen Gewinn von 1,5 Milliarden Dollar erzielt. Der Umsatz im zweiten Quartal dieses Jahres lag dem Unternehmen zufolge bei 12,8 Milliarden Dollar - ein Prozent weniger als im Jahresvergleich und weniger, als von Analysten erwartet worden war. Intel kündigte zudem an, zum Jahresende keine Dividende auszuschütten.
Intel hatte jahrzehntelang den Markt für Chips dominiert. In den vergangenen Jahren legten jedoch Konkurrenten des Unternehmens, vor allem Nvidia, unter anderem bei speziellen Prozessoren im Bereich Künstliche Intelligenz zu.
O.Ignatyev--CPN