-
Europas digitale Finanzinfrastruktur soll unabhängiger und robuster werden
-
Raiffeisen Bank International muss den geplanten Addiko-Deal neu strukturieren
-
Deutschland sucht beim Digitalgipfel nach eigenen Stärken in der KI
-
Digitales Zeitungsabo für Unternehmen: Vorteile und Buchung von Abendblatt PLUS
-
Microsoft Purview und Securiti AI: Automatisierter Schutz sensibler Daten
-
Webcast zur Virtualisierung: VMware, Proxmox und Cloud-native Strategien
-
Technikfolgenforscher warnt vor digitaler Abhängigkeit und Konzernmacht
-
Kreuzfahrtschiff MV Odyssey wird zum Symbol für Luxus und Ungleichheit
-
Der extreme Reichtum einer kleinen Minderheit wächst weiter
-
Deutschlands Wirtschaft verliert weiter an Gewicht und Einfluss
-
Kubas Westen bereitet sich auf einen herannahenden Wirbelsturm vor
-
Manipulierte Kühlanlagen treffen Supermärkte in mehreren europäischen Ländern
-
OMP erweitert UnisonIQ um Agent Library und Agent Studio: KI-Agenten, die umsetzbare Supply-Chain-Pläne erstellen
Ifo-Umfrage: Bereitschaft der Unternehmen zu Neueinstellungen sinkt
Die Bereitschaft der Unternehmen in Deutschland, neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einzustellen, ist laut Umfrage des Ifo-Instituts im Juli gesunken. Das vom Ifo berechnete Beschäftigungsbarometer sank auf 95,4 Punkte, nach 95,9 Punkten im Juni. Klaus Wohlrabe vom Ifo erklärte am Mittwoch, Grund sei die stagnierende Wirtschaftsentwicklung: "Wo Aufträge fehlen, wird auch kein zusätzliches Personal gebraucht."
In den Industrie blieb das Ifo-Barometer unverändert. Ein Abbau von Arbeitsplätzen werde aber von vielen Unternehmen diskutiert, so das Institut. Gleiches gelte für den Handel, wo zurückhaltende Konsumenten das Geschäft belasteten. Im Baugewerbe wird der Personalbestand trotz Krise vorerst konstant bleiben, wie die Unternehmen laut Umfrage angaben. Nur die Dienstleister stellen demnach teilweise noch neue Mitarbeiter ein - aber weniger als im Juni.
Y.Ponomarenko--CPN