-
Mercedes will weitere Stellen in Deutschland abbauen
-
DGB-Rentenkommission schlägt verpflichtende betriebliche Altersvorsorge vor
-
Gegenpol zu China und USA: Merz wirbt für neue Wirtschaftsallianz mit Japan
-
Indien: Mobilfunkunternehmen Jio legt nach Rekordbörsengang Kurssprung hin
-
Gegenpol zu China und USA: Merz wirbt in Japan für "Allianz für regelgebundenen Handel"
-
Bundesinstitut zur Unterhaltsreform: Finanzlage Alleinerziehender verbessert
-
Chemiekonzern BASF hebt erneut Gewinnerwartung
-
Südkoreas Chip-Hersteller SK Hynix verbucht erneuten Umsatz- und Gewinnrekord
-
Gewinnmarge von Mercedes' Autosparte im dritten Quartal fast halbiert
-
US-Notenbank verkündet Leitzinsentscheidung - Zinspause erwartet
-
Studie: Aufweichung von EU-Verbrenner-Aus könnte tausende Jobs kosten
-
Eurojackpot vom 23. Oktober bleibt ohne Hauptgewinner
-
Bitcoin fällt vor Fed-Entscheidung unter 80.000 Dollar
-
Fed entscheidet am Mittwoch über den US-Leitzins
-
Suche nach Atom-Endlager konzentriert sich auf fünf Prozent der Bundesfläche
-
Rechtsstreit zwischen Künast und Facebook: Karlsruhe wendet sich an EuGH
-
Airbus-Kredit: USA stellen Vereinbarung mit EU in Frage
-
Audi-Auftritt bei Trump löst Debatte über Verantwortung von Konzernchefs aus
-
Frankreichs Regierung ruft zum Blockade-Ende auf - Schüler wollen weiter protestieren
-
Wie Unternehmen stille Leistungsträger besser erkennen und fördern
Amazon macht im ersten Quartal Verluste
Online-Versandhändler Amazon hat im ersten Quartal dieses Jahres erstmals seit 2015 Verluste gemacht. In den ersten drei Monaten habe das Unternehmen 3,8 Milliarden Dollar (3,62 Milliarden Euro) Verluste eingefahren, erklärte Amazon am Donnerstag. Grund sei der Wertverlust der Amazon-Anteile an dem Elektro-Lastwagenbauer Rivian. Der Kurs der Amazon-Aktien fiel nach der Bekanntgabe der Zahlen im nachbörslichen Handel um mehr als acht Prozent.
Das Verkaufsvolumen stieg insgesamt um sieben Prozent auf 116,4 Milliarden Dollar. Vor dem Unternehmen lägen angesichts der weiter andauernden Corona-Pandemie und des Ukraine-Krieges weitere "Herausforderungen", warnte Amazon-Chef Andy Jassy. Das Unternehmem leidet auch unter der Inflation und steigenden Arbeitskosten.
Das abgelaufene Quartal sei für Amazon "in allen Schlüssel-Geschäftsbereichen in die falsche Richtung gelaufen", kommentierte Chefanalyst Andrew Lipsman von Insider Intelligence. Auch die weiteren Aussichten seien schwach.
M.P.Jacobs--CPN