-
Europas digitale Finanzinfrastruktur soll unabhängiger und robuster werden
-
Raiffeisen Bank International muss den geplanten Addiko-Deal neu strukturieren
-
Deutschland sucht beim Digitalgipfel nach eigenen Stärken in der KI
-
Digitales Zeitungsabo für Unternehmen: Vorteile und Buchung von Abendblatt PLUS
-
Microsoft Purview und Securiti AI: Automatisierter Schutz sensibler Daten
-
Webcast zur Virtualisierung: VMware, Proxmox und Cloud-native Strategien
-
Technikfolgenforscher warnt vor digitaler Abhängigkeit und Konzernmacht
-
Kreuzfahrtschiff MV Odyssey wird zum Symbol für Luxus und Ungleichheit
-
Der extreme Reichtum einer kleinen Minderheit wächst weiter
-
Deutschlands Wirtschaft verliert weiter an Gewicht und Einfluss
-
Kubas Westen bereitet sich auf einen herannahenden Wirbelsturm vor
-
Manipulierte Kühlanlagen treffen Supermärkte in mehreren europäischen Ländern
Strom- und Gaspreise für Neukunden im ersten Halbjahr deutlich günstiger
Die Strom- und Gaspreise für Neukunden sind im ersten Halbjahr im Vergleich zum Vorjahreszeitraum deutlich gesunken. Bei Gas lag der durchschnittliche Preisunterschied bei 23 Prozent, bei Strom bei 13 Prozent, wie aus einer Auswertung des Vergleichsportals Check24 hervorgeht. Gas kostete demnach in einem durchschnittlichen, innerhalb der ersten sechs Monate 2024 abgeschlossenen Vertrag elf Cent pro Kilowattstunde, bei Strom waren es 26 Cent.
Ein vierköpfiger Haushalt mit einem neuen Vertrag und einem Gasverbrauch von 20.000 Kilowattstunden zahlte so im ersten Halbjahr 2024 im Schnitt 2221 Euro, wie Check24 berechnete. Im Vorjahr waren es demnach 2898 Euro. Beim Strom kostete ein Verbrauch von 5000 Kilowattstunden die vierköpfige Familie in diesem Jahr 1823 Euro, im vergangenen Jahr waren es 2107 Euro.
"Gas ist für Verbraucher und Verbraucherinnen aktuell deutlich günstiger als in den vergangenen Jahren", erklärte Steffen Suttner, Geschäftsführer Energie bei Check24. Die Gaskosten dürften demnach aber in den kommenden Jahren steigen, "unter anderem durch die steigende CO2-Abgabe oder die erhöhte Gasspeicherumlage".
Für Strom lässt sich zur langfristigen Entwicklung wenig absehen. Aktuell steigen die Börsenpreise wieder leicht an. "Im Schnitt werden für eine Megawattstunde Strom zwölf Prozent mehr fällig als noch zu Beginn des Jahres", erklärte Check24.
A.Mykhailo--CPN