-
Europas digitale Finanzinfrastruktur soll unabhängiger und robuster werden
-
Raiffeisen Bank International muss den geplanten Addiko-Deal neu strukturieren
-
Deutschland sucht beim Digitalgipfel nach eigenen Stärken in der KI
-
Digitales Zeitungsabo für Unternehmen: Vorteile und Buchung von Abendblatt PLUS
-
Microsoft Purview und Securiti AI: Automatisierter Schutz sensibler Daten
-
Webcast zur Virtualisierung: VMware, Proxmox und Cloud-native Strategien
-
Technikfolgenforscher warnt vor digitaler Abhängigkeit und Konzernmacht
-
Kreuzfahrtschiff MV Odyssey wird zum Symbol für Luxus und Ungleichheit
-
Der extreme Reichtum einer kleinen Minderheit wächst weiter
-
Deutschlands Wirtschaft verliert weiter an Gewicht und Einfluss
-
Kubas Westen bereitet sich auf einen herannahenden Wirbelsturm vor
-
Manipulierte Kühlanlagen treffen Supermärkte in mehreren europäischen Ländern
Preise für Wohnimmobilien im ersten Quartal weiter rückläufig
Die Preise für Wohnimmobilien sind im bundesweiten Durchschnitt im ersten Quartal weiter gesunken. Der sogenannte Häuserpreisindex ging im Jahresvergleich um 5,7 Prozent zurück, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Freitag mitteilte. Die stärksten Preisrückgänge gab es demnach mit 9,5 Prozent bei Ein- und Zweifamilienhäusern in Metropolregionen.
Der Häuserpreisindex war damit das sechste Quartal in Folge gefallen. Allerdings verringerte sich die Abnahme zuletzt wieder. Im dritten Quartel 2023 hatte sie mit minus 10,2 Prozent ihren vermeintlichen Höhepunkt erreicht, im vierten Quartal waren es noch minus 7,2 Prozent.
Die Preise für Ein- und Zweifamilienhäuser in kreisfreien Großstädten außerhalb der Metropolen gingen im ersten Quartal um 7,3 Prozent zurück. In ländlichen kreisen gingen sie um 6,7 Prozent zurück. Auch die Preise für Eigentumsswohnungen sanken, jedoch weniger stark. In den Metropolen betrug der Rückgang 4,6 Prozent, in kreisfreien Großstädten um 3,5 Prozent und in ländlichen Kreisen um 2,4 Prozent.
X.Cheung--CPN