-
Mercedes will weitere Stellen in Deutschland abbauen
-
DGB-Rentenkommission schlägt verpflichtende betriebliche Altersvorsorge vor
-
Gegenpol zu China und USA: Merz wirbt für neue Wirtschaftsallianz mit Japan
-
Indien: Mobilfunkunternehmen Jio legt nach Rekordbörsengang Kurssprung hin
-
Gegenpol zu China und USA: Merz wirbt in Japan für "Allianz für regelgebundenen Handel"
-
Bundesinstitut zur Unterhaltsreform: Finanzlage Alleinerziehender verbessert
-
Chemiekonzern BASF hebt erneut Gewinnerwartung
-
Südkoreas Chip-Hersteller SK Hynix verbucht erneuten Umsatz- und Gewinnrekord
-
Gewinnmarge von Mercedes' Autosparte im dritten Quartal fast halbiert
-
US-Notenbank verkündet Leitzinsentscheidung - Zinspause erwartet
-
Studie: Aufweichung von EU-Verbrenner-Aus könnte tausende Jobs kosten
-
Eurojackpot vom 23. Oktober bleibt ohne Hauptgewinner
-
Bitcoin fällt vor Fed-Entscheidung unter 80.000 Dollar
-
Fed entscheidet am Mittwoch über den US-Leitzins
-
Suche nach Atom-Endlager konzentriert sich auf fünf Prozent der Bundesfläche
-
Rechtsstreit zwischen Künast und Facebook: Karlsruhe wendet sich an EuGH
-
Airbus-Kredit: USA stellen Vereinbarung mit EU in Frage
-
Audi-Auftritt bei Trump löst Debatte über Verantwortung von Konzernchefs aus
-
Frankreichs Regierung ruft zum Blockade-Ende auf - Schüler wollen weiter protestieren
-
Wie Unternehmen stille Leistungsträger besser erkennen und fördern
Ifo-Umfrage: Erwartungen deutscher Exporteure erholen sich leicht
Die Stimmung bei Deutschlands Exporteuren hat sich trotz des andauernden Ukraine-Kriegs etwas erholt. Laut Umfrage des Münchner Ifo-Instituts stiegen ihre Erwartungen an die Geschäfte in den kommenden Monaten wieder. Der vom Ifo gemessene Index, der im März auf minus 2,9 Punkte abgestürzt war, stieg im April auf plus 3,5 Punkte, wie das Institut am Dienstag mitteilte.
"Trotz hoher Unsicherheit und Logistikproblemen zeichnet sich derzeit eine Stabilisierung der Exportstimmung ab", erklärte Ifo-Präsident Clemens Fuest. In den verschiedenen Branchen ist das Bild aber unterschiedlich.
In der Elektroindustrie etwa legten die Exporterwartungen laut Ifo-Umfrage wieder zu. Viele Unternehmen gehen demnach von steigenden Exporterlösen aus. "Auch im Maschinenbau kehrte die Zuversicht wieder zurück", so das Ifo.
Die chemische Industrie sei dagegen weiterhin skeptisch, sie erwarte keine Zuwächse bei den Exporten. Gleiches gelte für die Hersteller von Gummi- und Kunststoffwaren.
Die Unternehmen in der Autoindustrie rechnen der Umfrage zufolge weiterhin mit rückläufigen Exporten. Auch die Möbelhersteller blicken pessimistisch auf ihre Aussichten.
Die Exporterwartungen beruhen auf rund 2300 monatlichen Meldungen von Unternehmen des verarbeitenden Gewerbes. Diese geben ihre Erwartungen für die nächsten drei Monate an.
D.Avraham--CPN