-
Europas digitale Finanzinfrastruktur soll unabhängiger und robuster werden
-
Raiffeisen Bank International muss den geplanten Addiko-Deal neu strukturieren
-
Deutschland sucht beim Digitalgipfel nach eigenen Stärken in der KI
-
Digitales Zeitungsabo für Unternehmen: Vorteile und Buchung von Abendblatt PLUS
-
Microsoft Purview und Securiti AI: Automatisierter Schutz sensibler Daten
-
Webcast zur Virtualisierung: VMware, Proxmox und Cloud-native Strategien
-
Technikfolgenforscher warnt vor digitaler Abhängigkeit und Konzernmacht
-
Kreuzfahrtschiff MV Odyssey wird zum Symbol für Luxus und Ungleichheit
-
Der extreme Reichtum einer kleinen Minderheit wächst weiter
-
Deutschlands Wirtschaft verliert weiter an Gewicht und Einfluss
-
Kubas Westen bereitet sich auf einen herannahenden Wirbelsturm vor
-
Manipulierte Kühlanlagen treffen Supermärkte in mehreren europäischen Ländern
Deutsche Exporte legen im März wieder zu
Nach dem Rückgang im Februar sind die deutschen Exporte im März wieder gestiegen. Sie legten im Vergleich zum Vormonat um 0,9 Prozent auf einen Wert von 134,1 Milliarden Euro zu, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Dienstag mitteilte. Verglichen mit dem Vorjahr stand ein Plus von 1,2 Prozent.
Auch die Importe legten im Monatsvergleich um 0,3 Prozent zu und erreichten einen Umfang von 111,9 Milliarden Euro. Im Jahresvergleich ergab sich hingegen ein Minus von 3,0 Prozent. Damit schloss die Außenhandelsbilanz mit einem Überschuss von gut 22 Milliarden Euro ab.
Der Außenhandel mit den EU-Staaten legte im März zu, wie die Statistiker weiter mitteilten. Dorthin wurden Waren im Wert von 73,3 Milliarden Euro exportiert und von dort wurden Waren im Wert von 58,8 Milliarden Euro importiert. Das war ein Plus von 0,5 Prozent bei den Exporten und 1,5 Prozent bei den Importen im Monatsvergleich.
Die Exporte in die Drittstaaten stiegen um 1,3 Prozent - die meisten deutschen Exporte gingen in die USA. Die Importe aus den Drittstaaten fielen um 1,1 Prozent. Die meisten Einfuhren nach Deutschland kamen aus China.
Y.Ponomarenko--CPN