-
Europas digitale Finanzinfrastruktur soll unabhängiger und robuster werden
-
Raiffeisen Bank International muss den geplanten Addiko-Deal neu strukturieren
-
Deutschland sucht beim Digitalgipfel nach eigenen Stärken in der KI
-
Digitales Zeitungsabo für Unternehmen: Vorteile und Buchung von Abendblatt PLUS
-
Microsoft Purview und Securiti AI: Automatisierter Schutz sensibler Daten
-
Webcast zur Virtualisierung: VMware, Proxmox und Cloud-native Strategien
-
Technikfolgenforscher warnt vor digitaler Abhängigkeit und Konzernmacht
-
Kreuzfahrtschiff MV Odyssey wird zum Symbol für Luxus und Ungleichheit
-
Der extreme Reichtum einer kleinen Minderheit wächst weiter
-
Deutschlands Wirtschaft verliert weiter an Gewicht und Einfluss
-
Kubas Westen bereitet sich auf einen herannahenden Wirbelsturm vor
-
Manipulierte Kühlanlagen treffen Supermärkte in mehreren europäischen Ländern
-
OMP erweitert UnisonIQ um Agent Library und Agent Studio: KI-Agenten, die umsetzbare Supply-Chain-Pläne erstellen
Norwegens Staatsfonds macht im ersten Quartal 100 Milliarden Euro Gewinn
Die gute Entwicklung an den Börsen hat dem norwegischen Staatsfonds im ersten Quartal des Jahres einen Gewinn von rund 100 Milliarden Euro eingebracht. Der Gewinn aus Aktien und anderen Anlagen betrug genau 1,21 Billionen norwegische Kronen (103 Milliarden Euro), wie der Fonds am Donnerstag mitteilte. Damit stieg sein Vermögen auf mehr als 1,5 Billionen Euro.
Der Fonds legte im ersten Quartal 72,1 Prozent des Vermögens in Aktien an - dieses wuchs in den drei Monaten um 9,1 Prozent. Vor allem die Anteile des Fonds an Firmen im Technologiesektor stiegen im Wert.
26 Prozent des Vermögens steckten im ersten Quartal in Wertpapieren, damit machte der Fonds einen leichten Verlust. Ihr Wert sank um 0,6 Prozent.
Der Fonds war Anfang der 90er Jahre aufgelegt worden und wurde aus den Einnahmen der staatlichen Öl- und Gasunternehmen gespeist. Er soll die Ausgaben für künftige Generationen im norwegischen Sozialstaat finanzieren. Er ist an insgesamt fast 9000 Unternehmen beteiligt und unterliegt dabei strengen Richtlinien etwa in Bezug auf Ethikfragen, Menschenrechte und Umweltschutz.
H.Meyer--CPN