-
Digitales Zeitungsabo für Unternehmen: Vorteile und Buchung von Abendblatt PLUS
-
Microsoft Purview und Securiti AI: Automatisierter Schutz sensibler Daten
-
Webcast zur Virtualisierung: VMware, Proxmox und Cloud-native Strategien
-
Technikfolgenforscher warnt vor digitaler Abhängigkeit und Konzernmacht
-
Kreuzfahrtschiff MV Odyssey wird zum Symbol für Luxus und Ungleichheit
-
Der extreme Reichtum einer kleinen Minderheit wächst weiter
-
Deutschlands Wirtschaft verliert weiter an Gewicht und Einfluss
-
Kubas Westen bereitet sich auf einen herannahenden Wirbelsturm vor
-
Manipulierte Kühlanlagen treffen Supermärkte in mehreren europäischen Ländern
-
OMP erweitert UnisonIQ um Agent Library und Agent Studio: KI-Agenten, die umsetzbare Supply-Chain-Pläne erstellen
Umfrage: Online-Banking ist Standard bei Bankgeschäften
Das Online-Banking ist mittlerweile zum Standard für Bankkundinnen und Kunden geworden. Wie der Bankenverband in Berlin am Donnerstag mitteilte, nutzten 84 Prozent der Befragten Online- oder Mobile-Banking, um wesentliche Bankgeschäfte auf diesem Weg zu erledigen. Auch das Sicherheitsempfinden der Menschen hat sich demnach weiter positiv entwickelt.
Insbesondere in den vergangenen fünf Jahren habe sich der Anteil der Nutzerinnen und Nutzer von Online-Banking deutlich erhöht. 2019 hatte er noch bei 52 Prozent gelegen und seit der letzten Umfrage im Jahr 2022 legte er nochmals um sechs Prozentpunkte zu. Die meisten Menschen tätigten den Angaben nach Überweisungen oder überprüften ihren Kontostand online. Aber auch bei Aktien- und Wertpapiergeschäfte werde auf Digital-Banking zurückgegriffen.
Bei 74 Prozent ist Online-Banking über den PC oder das Handy mittlerweile der Hauptzugang zur Bank. Nur 17 Prozent der Kunden gaben an, dass ihnen der persönliche Weg in die Bank am liebsten ist. Sieben Prozent nutzten vorwiegend Selbstbedienungsgeräte oder andere Dienstleistungen.
Der Umfrage zufolge ist auch das Vertrauen ins Digital Banking weiter gestiegen. Vier von fünf Befragten (81 Prozent) halten es für "sicher" oder "sehr sicher". Das sind drei Prozentpunkte mehr als 2022. Auch bei den noch etwas vorsichtigeren Menschen über 60 Jahren stieg der Anteil auf 73 Prozent an.
D.Avraham--CPN